Stell dich in einem Satz vor.
Ich bin Billy, der Sänger und Gitarrist im englischen Musikensemble The Subways.
Was ist dein Lieblingssnack auf Tour?
Mein Lieblingssnack ist das blendende Licht, das von einer lächelnden, fröhlichen Menschenmenge ausgeht. Lecker!
Was inspiriert eure Liveshow?
Das abstrakte Konzept der Liebe, verflochten mit der vielstimmigen Ekstase von Rhythmus, Melodie und verbalem Ausdruck durch die Songtexte. Das ist es. Das ist die Inspiration.
Welchen persönlichen Helden würdest du gerne einmal treffen?
Kurt Cobain, aber das ist wohl eher unwahrscheinlich.
Habt ihr ein Post-Show-Ritual? Wie sieht das aus?
Manchmal gehen wir von der Bühne und schreien; manchmal weinen wir. Die Gefühle können oft einfach zu viel sein. Eine kurze Umarmung gibt es aber immer zum Abschluss. Und vielleicht ein High-Five, wenn wir uns besonders abenteuerlustig fühlen.
Was macht eine gute Performance aus?
Nicht während des mit Spannung erwarteten Gitarrensolos zu Boden zu stürzen. Das ist wichtig. Außerdem solltest du unbedingt eine Sonnenbrille tragen, auch wenn es nicht sonnig ist. Das ist anscheinend richtig cool.
Welche:r Künstler:in hat dich dazu inspiriert, selbst Musik zu machen?
Smokey Robinson and The Miracles. Das war für mich der Anfang von allem. Tag eins. “The Tracks of My Tears”.
Wenn du eine Supergroup gründen könntest mit bis zu drei anderen, beliebigen Musiker:innen (tot oder lebendig), wen würdest du auswählen?
Da ich Gitarre spiele, hätte ich sehr gerne Karen Carpenter am Schlagzeug und Noel Redding am Bass. Christine McVie am Keyboard und als Backgroundsängerin. Danke.
Was war das erste Album, das du je mit deinem eigenen Geld gekauft hast?
“Parklife” von Blur.
Welcher ist dein Go-To-Karaokesong?
“My Girl” von The Temptations. Ich habe im Alter von sechs Jahren angefangen, ihn auf Karaoke-Partys zu singen, und habe nie damit aufgehört. Ich mache das buchstäblich gerade jetzt. Multitasking ist schwer. Ich könnte natürlich andere Songs ausprobieren, aber mein Herz wäre nicht so dabei wie bei “My Girl”.
Was ist dein Komfortfilm?
Aus irgendeinem Grund finde ich die Alex-Gibney-Dokumentation über den Zusammenbruch von Enron zutiefst beruhigend. Oder die Dokumentation über das Fyre Festival. Es hat etwas Beruhigendes, zu erkennen, dass mein Leben zumindest nicht so schlimm ist wie all das.
Was war der beeindruckendste Live-Auftritt, den du je gesehen hast?
Mews allerletzter Live-Auftritt im Roundhouse in London. Der Termin hätte eigentlich mitten in unserer Europatournee gelegen, aber wurde dann einige Monate nach hinten verschoben, sodass ich hingehen konnte. Gott sei Dank. Nichts wird jemals auch nur annähernd so gut sein.




