Stell dich in einem Satz vor.
Bongiorno Amici, ich bin Mola, Sängerin der Band Mola.
Was ist dein Lieblingssnack auf Tour?
Ich muss zugeben, ich bin latent Chips-süchtig.
Worauf freust du dich bei der Festivalsaison am meisten?
Auf Musik, Sommer, Party und Freiheit.
Was inspiriert deine Liveshow?
Alles Mögliche: Filme, Mode, Leben und andere Bands/Künstler*innen, die wir feiern.
Welchen persönlichen Helden würdest du gerne einmal treffen?
Uff, da gibt es viele. Ein Deep Talk mit Janis Joplin fände ich sehr spannend.
Auf Festivals trifft man auf ein ganz anderes Publikum als bei den eigenen Konzerten. Was ist dein Geheimtipp, um die Leute mitzureißen?
Wenn man die Musik auf der Bühne selbst fühlt, ist es umso wahrscheinlicher, dass sich diese Energie auf das Publikum überträgt.
Was macht eine gute Performance aus?
Am Ende: Leidenschaft würde ich sagen.
Welche*r Künstler*in hat dich dazu inspiriert, selbst Musik zu machen?
Die erste Künstlerin, die ich bewusst wahrgenommen und gehört habe, war Lauryn Hill.
Was war das erste Konzert, das du je besucht hast?
Haha. Mein erstes Konzert war tatsächlich The Kelly Family. Ich war schwer beeindruckt.
Wenn du eine Supergroup gründen könntest mit bis zu drei anderen, beliebigen Musiker:innen (tot oder lebendig), wen würdest du auswählen?
Oha, ich würde eine Women-Supergroup gründen: Nina Simone, Édith Piaf, Hildegard Knef – et moi.
Was war das erste Album, das du je mit deinem eigenen Geld gekauft hast?
Ich glaube, es war tatsächlich von den Spice Girls „Spice“.
Welcher ist dein Go-To-Karaokesong?
Puh, ich glaube, ich war noch nie Karaoke singen. Wenn ich mir jetzt einen Song aussuchen müsste: „I Will Always Love You“ von Whitney Houston. Kennt jeder – und ich würde zu 100 % daran scheitern.
Was war der beeindruckendste Live-Auftritt, den du je gesehen hast?
Leider, leider habe ich ihn nie selbst live gesehen. Aber wer für mich einer der größten Live-Performer ist, ist Prince. Immer wenn ich mir seine Konzerte anschaue, denke ich mir: Komm, hör auf mit der Musik.




